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Nachrichten

12 September 2016

E-Trucks Europe für das Finale der RegioStars Awards nominiert

CrossRoads – ein Projekt der Interrregion IV – wurde für das Finale der RegioStars Awards nominiert: „Der Europäische Preis für innovative Projekte“. Ab dem 11. Oktober findet in Brüssel, während der Europäischen Woche der Regionen und Städte, die Preisverleihung statt. Die Gewinner einer jeden Kategorie erhalten eine Trophäe und ein Zertifikat von der Europäischen Kommissarin für Regionalpolitik, Frau Corina Cretu.

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18 April 2016

Die Gemeinde Breda geht Schritt für Schritt Richtung Wasserstoff

Die Stadt ist gegenwärtig das Herz der Wirtschaft; und das wird in den kommenden Jahren noch mehrmals zunehmen. Dazu gehört auch eine wachsende Nachfrage nach Gütern, Dienstleistungen und Transport. Die Gemeinde Breda will, dass der Transport dieser Güter nachhaltig und sicher abgewickelt wird und dass es, trotz einer Zunahme des Transports, nicht zu einer Verminderung der Luftqualität führt.

Aus diesem Grund hat E-Trucks Europe den Auftrag erhalten, um einen ersten Müllwagen zu einem völlig elektrischen Fahrzeug umzubauen. Dieser sogenannte E-Truck fährt leise und stößt weder Feinstaub noch CO2 aus. Dies ist nur ein erster Schritt: Denn sobald die Umsetzung einer Wasserstofftankstelle in Breda fertiggestellt ist, soll der Müllwagen zu einem Wasserstoff-Müllwagen umgebaut werden.

18 Januar 2016

Die Abteilung Werkstoff der Gemeinde Groningen organisierte ein Mini-Symposium rundum Wasserstoff

Im Gebäude Automotive und Logistik des Noorderpoortcolleges gab es am 12. Januar eine Lehrveranstaltung über die praktische Anwendung von Wasserstoff. Die Abteilung Werkstoff organisierte diese Veranstaltung zusammen mit dem Noorderpoortcollege. Autotechnikstudenten, Interessenten

Kollegen innerhalb und außerhalb der Gemeinde und irgendwie die gesamte Abteilung Werkstoff informierten (sich) über den Sachstand rund um den Wasserstoff als Brennstoff. „Die Gemeinde hat die Ambition, im Jahre 2035 klimaneutral zu sein und ab dann eine emissionsfreie Innenstadt zu haben“ sagt Gerrit Griffioen, Abteilungsleiter Werkstoff. „Ein nachhaltiger Fuhrpark gehört dazu. Darum wollen wir die erste Gemeinde sein, die mit einem Wasserstoffwagen den Abfall einsammelt. Ein Auto, das mit Wasserstoff fährt, hat 0 % Ausstoß. Das einzige, das freigesetzt wird, ist Wasserdampf.“
 
Zukunft ist jetzt
Die Zukunft ist jetzt, sagte ein enthusiastischer Stefan Holthausen seinem Publikum. Das Wasserstoffauto, das er täglich fährt, war während des Vortrages ein prominenter Blickfang. Stefan ist Direktor eines Familienbetriebs, der auf die Lieferung und den Transport von allerlei Arten Gase spezialisiert ist. Die Entwicklungsabteilung dieses Betriebes untersucht die Möglichkeiten für Wasserstoff in der Welt des Transports. Stefan zeigte die Energie-Station, die er gerne in Groningen bauen will und wo bald unter anderem Wasserstoff getankt werden kann. Er forderte die Studenten heraus, zusammen mit diesem Betrieb an die Arbeit zu gehen. „Wer stellt sein Moped oder Motorrad zur Verfügung, um es zu einem Wasserstoffmoped umbauen zu lassen.“  
 
Wasserstoff-Lieferwagen Kangoo
Projektmanager Stefan Neis von Waterstofnet erzählte über die Möglichkeiten von Wasserstoff, wie wir sicherer damit umgehen und über die zahlreichen nachhaltigen Wasserstoffprojekte in Flandern und im Süden unseres Landes. Henryk Briksma von Deo Drive verkauft bereits Wasserstoffautos. Wie zum Beispiel einen Wasserstoff-Renault Kangoo, der 100 %ig elektrisch ist, keinen Ausstoß hat und einen Aktionsradius von 320 km hat. „Er kann in 3 Minuten getankt werden. Das ist doch etwas anderes als die stundenlangen Aufladeturnusse, die ein gewöhnliches elektrisches Auto braucht.“ Direktor André Beukers von E-Trucks Europe kam auch zu Wort. Sein Unternehmen baut unter anderem Abfallentsorgungsfahrzeuge um. Das werden jetzt elektrische Wagen auf Wasserstoff-Basis. Eines dieser Abfallentsorgungsfahrzeuge wird seit einer Weile zur Zufriedenheit aller in Eindhoven eingesetzt.
 
Auto umbauen
„Dies war interessant“ sagte Lourens Doornbos von der Werkstatt nach Veranstaltungsschluss. „Gut, um über den Sachstand rund um diese Technik informiert zu werden.“ Zusammen mit Kollege Geert Bos besprechen sie die Möglichkeit, um in der Werkstatt einen Wagen zu einem Wasserstoffauto umzubauen. „Da wir schon eine Zeit lang daran arbeiten, können wir die Technik gut kennenlernen, die wir hier zu sehen bekommen“ sagte Geert. „Erhellend“ sagte auch Rompt Noordenbos. „Eine sinnvolle Veranstaltung, gut war auch, dass die Fragen über die Energie diskutiert wurden, die für diese Technik erzeugt werden muss und ob die Kapazität befriedigend ist.“ „Auch unsere Lehrlinge und Dozenten von Noorderpoort schauen enthusiastisch auf diese Vorträge zurück. Wir wollen uns gerne bei diesen Initiativen anschließen“ sagte Hans Leenes, Direktor von Noorderpoort Automotive. „Wir müssen gemeinsam bei dem Einsetzen dieser neuen Technik mitziehen.“
 
Folgen
„Hierzu gibt es sicher eine Fortsetzung“ deutete Gerrit Griffioen. „Wir sind als Gemeinde im Gespräch mit Betrieben, die Fahrzeuge umbauen oder elektrisch mit Wasserstoff liefern können. Wir denken dabei vor allem an Fahrzeuge, die in der Innenstadt fahren, sowohl Abfallentsorgungsfahrzeuge, Kehrmaschinen und dergleichen. Wir müssen mit dem Umbau in einer Weise beginnen, dass die Emissionswerte auf 0 kommen. Ohne, dass dies auf Kosten der praktischen Einsetzbarkeit unserer Fahrzeuge geht. Dies gehört zu unserer Sorge für die Einwohner, Mitarbeiter und Besucher unserer Stadt.“

Quelle: Newsletter Gemeinde Groningen

22 August 2015

Tinie Manders aus Geldrop experimentiert mit E-Truck

Mit elektrischen Motoren ausgestattete Last- und Müllwagen sind keine Ausnahme. Jedoch sind sie es für Elektromotoren in Gesamtkombinationen, einem Sattelzug.  Darüber besteht noch eine hohe Unkenntnis.

Unter anderem über die Erhaltungskosten, den Wiederverkaufswert von abgasarmen Autos und was ein gebrauchter Akku leistet. Und darüber hinaus: Die Technik ist noch nicht soweit. Elektrisch angetriebene Lastwagen fahren nicht aus den LKW-Fabriken.

Täglicher Pendeldienst
Der internationale Transport- und Logistikbetrieb Tinie Manders aus Geldrop testet ab Dienstag eine Woche lang eine elektrisch angetriebene 16,5 Meter lange Kombination. Ein Vorführlaster von E-Trucks Europe aus Westerhoven wird in einem täglichen Pendeldienst durch die Region eingesetzt. E-Trucks versorgt den elektrischen Teil von Fahrzeugen, liefert und versorgt den Umbau der kompletten elektrischen Antriebslinie. Laut der Geschwister Frank und Eveline Manders des gleichnamigen Transportunternehmens beträgt die geschätzte Reichweite für ein Gewicht von 20 Tonnen ungefähr 80 Kilometer.

Grün arbeiten
Das Experiment von Manders ist auch durch den Wunsch der Kunden an den Transporteur mitgetragen. Sie arbeiten in zunehmendem Maße grün und verlangen von ihrem Transporteur auch Distribution auf nachhaltige Weise.

Der E-Truck, den Manders ab Dienstag einsetzt, wird durch ein Aggregat aufgeladen, das für die Gelegenheit auf Flight Forum steht. Die Ladezeit beträgt acht Stunden und die Ladekosten pro Laden gerade mal 11 Euro.

Quelle: Eindhovens Dagblad 22-08-2015
Foto: Bert Jansen

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